Nachsuchen
Hundewesen
Vorbereitung zur Brauchbarkeit 2027
Ab Ende April jede Woche bis zur Prüfung Mitte August.
Durchgeführt von Hundeobmann Andreas Wolf mit seinem Team
Anmeldung bei:
Andreas Wolf
Tel.: 08682 894363
email: wolfsjaeger62@gmail.com
Teilnehmeranzahl auf 6 Gespanne begrenzt!
Der Kurs ist ausgebucht, es gibt aber eine Warteliste!
Voraussetzung: Jäger mit gültigem Jagdschein mit Jagdhunden die vom JGHV

Hundeführerlehrgang 2026

Namen der Teilnehmer von links nach rechts: Dr. Markus Turba mit seinem Weimaraner, Andreas Beyer, Monika Wolf, Erwin Hirschpoltner mit seinem Deutsch Langhaar, Bettina Dempf mit ihrem Kleinen Münsterländer, Tobias Irlacher mit seinem Deutsch Wachtel, Kursleiter Andreas Wolf, Jürgen Goepfert mit seinem Bayerischen Gebirgsschweißhund, Roland Plank mit seinem Kurzhaardackel und Schweißhundeführer und Jagdberater Niederwild für das Landratsamt Berchtesgadener Land, Mirko Lietz
Weitere Brauchbare Hunde in der Kreisgruppe Berchtesgadener Land
Die BJV-Kreisgruppe Berchtesgadener Land führte auch in diesem Jahr einen Vorbereitungskurs zur neuen Qualifizierten Brauchbarkeitsprüfung durch. Der Kurs startete im Mai unter der Leitung des Hundeobmannes Andreas Wolf und seiner Helfer Andreas Beyer, Mirko Lietz und Monika Wolf und schloß mit der Prüfung am 27. September ab.
5 Gespanne bestanden die im Modul A1 geforderte Brauchbarkeitsprüfung für Nachsuchen auf Schalenwild. Hierbei wird das Arbeiten auf einer 400-m-Übernachtfährte, Ruhe beim Schuss während der freien Suche, Gehorsam und das ruhige Verhalten bei der simulierten Treibjagd gewertet. Beim Modul A2 traten dann noch 3 Gespanne erfolgreich an. Hier wird das Bringen auf einer 300m-Haarwildschleppe im Wald und die Freiverlorensuche von Federwild im Feld, bei der der Hund das Wild mit der Nase finden muss.
Als Prüfungsleiter fungierte Verbandsrichter Martin Kroiß mit seinen Richterkollegen Sebastian Huß und Markus Wörndl. Martin Kroiß überreichte am Ende der Prüfung die Urkunden an die stolzen Hundeführer. Der Hundeobmann Andreas Wolf bedankte sich bei den Richtern, seinen treuen Helfern und dem Revierleiter der Bayerischen Staatsforsten, Sebastian Heigl, der die Revierflächen im Wiedmais zur Verfügung gestellt hatte. Als Vertreter der Vorstandschaft sprach der stellvertretende Vorsitzende Max Neudecker, den Hundeführern seinen Dank aus, dass sie die nicht unerheblichen Mühen der Ausbildung auf sich genommen haben und übergab jedem ein kleines Präsent. Und natürlich galt auch dem Hundeobmann und allen Helfern sein Dank. Er stellte noch einmal heraus, wie wichtig es ist, brauchbare Jagdhunde in den Revieren zu haben.
Danach klang der arbeitsreiche Tag für alle Beteiligten mit einer schönen Feier aus.
Andreas Wolf
September 2026

Richter und Jagdhornbläser: Sebastian Huss und Markus Wörndl
Roland Plank mit seinem Dackel Marlie bei der Einweisung in die Schweißfährte
